Vollzeitväter sein

Essere padre a tempo pieno.

Auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter, aber auch zur Rollengleichheit

Das von RSI im Programm „Il Quotidiano“ vorgeschlagene Thema befasst sich mit der Figur des Vollzeitvaters, also des Mannes, der sich um die Familie und den Haushalt kümmert, während die Mutter die Hauptrolle der Berufstätigen außerhalb des Hauses übernimmt.

  • Eine seltene, aber bedeutsame Wahl : Nur etwa 1 % der Männer sind in der Lage (oder wollen) diese Rolle übernehmen, verglichen mit 30 % der Frauen, die bereits zumindest teilweise arbeiten.

  • Neudefinition der Rollen : Das traditionelle Modell der Mutter-Pflege und des Vater-Einkommens wird auf den Kopf gestellt. Dies zeigt sowohl neue Möglichkeiten der Ausgewogenheit als auch kulturelle Herausforderungen (Vorurteile, gesellschaftliche Erwartungen).

  • Praktische Aspekte : Zur Haushaltsführung gehört nicht nur die Betreuung der Kinder, sondern auch die Organisation des Zuhauses, der Schule und des sozialen Lebens.

  • Soziale und persönliche Herausforderungen : Väter, die diese Entscheidung treffen, fühlen sich oft isoliert oder als „Ausnahme“ wahrgenommen und müssen eine neue Rollenidentität aufbauen.

  • Geschlechterperspektive : Die Tatsache, dass es für Frauen normaler ist, Teilzeit zu arbeiten oder eine Doppelrolle zu übernehmen, dass es für Männer jedoch eine Ausnahme ist, sich für den häuslichen Beruf zu entscheiden, unterstreicht die kulturelle Verzögerung in der Frage der Gleichstellung.

 

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