Seit etwa 20 Jahren wird der 25. April in verschiedenen Teilen der Welt als Internationaler Tag der Eltern-Kind-Entfremdung begangen. Es ist kein Feiertag, denn es gibt nichts zu feiern. Eltern-Kind-Entfremdung, auch elterliche Entfremdung genannt, ist ein globales Problem, das noch immer zu wenig verstanden wird. Eltern-Kind-Entfremdung wird im Allgemeinen definiert als die vehemente Ablehnung eines Elternteils durch ein Kind nach Trennung oder Scheidung ohne ersichtlichen Grund und ohne nachvollziehbare Erklärung. Sie tritt vor allem dann auf, wenn die Trennung der Eltern von starken Konflikten geprägt ist und die Auseinandersetzungen des Paares die elterlichen Pflichten beeinträchtigen.
Vater zu werden, jenseits des rein körperlichen Aktes, ist eine herausfordernde und oft unerforschte Reise. Die eigenen Grenzen, die Kraft und die Geduld werden auf die Probe gestellt, aber es ist auch eine tiefgreifende und einzigartige Erfahrung persönlicher Weiterentwicklung. Seit Jahrzehnten erleben wir einen revolutionären Wandel
Inspiriert von der Aufklärungskampagne „Genug Tränen“ planen wir Anfang März einen Studiennachmittag. Ziel ist es, mit Ihrer Hilfe und möglichst schnell alle bewährten Vorgehensweisen vorzustellen, die ohne Gesetzesänderungen für den Umgang von Trennungen und Scheidungen durch Behörden, Anwälte und Beratungsstellen möglich sind.

Donatori
- Fondazione Nerina Bellingeri ved. Gualdi
- Comune di Locarno
- Comune di Losone
- Comune di Chiasso
- Comune di Magliaso
- Comune di Morcote
- Comune di Mezzovico
- WSC Olimpo SA
- Banca Popolare di Sondrio